Wie gut kennt ihr die Stärken in eurem Team wirklich?
Warum Zusammenarbeit oft nicht am Können scheitert – sondern am Zusammenspiel.
Viele Teams sind gut besetzt. Mit Expert:innen, klugen Köpfen und engagierten Menschen. Und trotzdem läuft es nicht rund.
Meetings drehen sich im Kreis. Entscheidungen ziehen sich. Energie verpufft. Und keiner weiß so genau, woran es liegt.
Die Wahrheit ist: Es liegt selten am fachlichen Können. Viel öfter liegt es daran, wie Menschen arbeiten – nicht nur was sie tun.
Denn Teamarbeit besteht nicht nur aus Aufgaben, sondern aus Dynamiken. Aus Denkweisen, Erwartungen und individuellen Mustern, die oft unbewusst bleiben. Jede:r bringt ein ganz eigenes Arbeitsprofil mit – manche denken visionär, andere lieben die Struktur. Einige blühen in der Umsetzung auf, andere hinterfragen, bevor sie starten. Wenn diese Unterschiede nicht sichtbar und verstanden sind, entstehen Frust, Missverständnisse und Reibungsverluste.
Dabei liegt genau darin der Schlüssel: zu erkennen, wo im Team welche Arbeitsweise gebraucht wird. Und wer sie mitbringt.
Denn es reicht nicht, Teams nur nach Rollen oder Funktionen zu besetzen. Wirklich kraftvolle Zusammenarbeit entsteht erst dann, wenn Menschen in dem wirken, was ihnen wirklich liegt – und sie gleichzeitig verstehen, was andere im Team brauchen, um gut arbeiten zu können.
Was braucht es also, damit Teams nicht nur funktionieren, sondern wirklich in den Flow kommen? Welche Arbeitsweisen fehlen vielleicht gerade unbewusst? Und wie schaffen wir ein Teamgefüge, das nicht nur effizient, sondern auch energiegebend ist?
Oft reichen schon kleine Erkenntnisse, um große Wirkung zu entfalten:
Warum kommt ein Projekt nicht voran?
Wieso gibt es immer wieder Spannungen in der Übergabe von Ideen zur Umsetzung?
Warum wirkt ein Team auf dem Papier stimmig – aber im Alltag nicht harmonisch?
Beim HR CAMPUS Mitteldeutschland schauen wir auf die unsichtbaren Muster im Team. Auf das Zusammenspiel von Denken, Fühlen und Handeln. Und auf die Kraft, die entsteht, wenn jede:r genau dort wirken kann, wo die eigene Stärke liegt.
Denn starke Teams sind keine Frage von Zufall. Sondern das Ergebnis bewusster Gestaltung – mit Klarheit, Vertrauen und echtem Verständnis füreinander.