Feel the Five:
5 Fragen an Constance Böhme
Wenn Menschen in Teams und Organisationen Dinge wirklich anpacken und bewegen wollen. Denn ich liebe es, einen Unterschied zu machen und gemeinsam Verbesserungen zu bewirken.
\- Energie und Lust, sich selbst zu hinterfragen, Neues zu denken und tun
\- Klarheit und Mut für den 1. Schritt in die Veränderung
\- Neue Blickwinkel auf ihr „Problem“ und Hebel, die anders wirken als was sie schon probiert haben
– Lindy Hop: Ich tanze gern zu Swing-Musik und liebe die lässige Grundhaltung dabei: “Es gibt keine Fehler – nur Variationen!“
– Echte Krisen: Mit 16 habe ich zehn Monate im Krankenhaus verbracht. Mit Chemotherapie. Und gelernt: Existenzielle Krisen übersteht man nur mit Anderen und mit Selbstführung.
– Start Up: Vor drei Jahren habe ich einem Start Up auf die Straße geholfen. Am Ende ohne mich, weil wir unterschiedlich tickten. Aber aus dem Prototypen habe ich unendlich viel Wertvolles gelernt!
Ich frage mich, warum wir Probleme in Teams oft Personen zuschreiben. Und wie wir stattdessen öfter die Brille nutzen, mit der wir den Kontext betrachten, der unser Handeln mindestens genauso prägt. Ich trainiere mich gerade selbst darin, nicht in diese Falle zu tappen und schnell zu denken „ja klar: schwieriger Charakter!“.
Ein Glas heißes Wasser und eine halbe Stunde Yoga. Danach bin ich im Körper und ready für komplexe Gedanken und Gespräche.